1. Herren

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Diesmal mit Coach Sebastian, rechtzeitig am Montag!

Nehmt ihr die Challenge an? Lasst euch dabei filmen und postet das Video auf unserer Facebook-Seite facebook.com/rossdorf.torros oder schickt es an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wir posten es für euch! Selbstverständlich kann jeder an der Challenge teilnehmen! Ihr wollt an der Challenge teilnehmen, das Video aber nicht öffentlich posten? Kein Problem! Schickt es uns per Mail mit einem kleinen Vermerk!

Für die besten unter den Einsendungen lassen wir uns etwas einfallen!

Danke an alle, die im Vorder- und Hintergrund mitgewirkt haben.

#ichbineintorro #wirsindbasketball #stayathome

Gießen Pointers 2 – Roßdorf Torros 81:76 (34:32)

herren1 smallDie Torros verlieren gegen aggressiv zu Werke gehende Pointers ihr erstes Spiel im Jahr 2020, bleiben aber aufgrund der parallelen Niederlage des BC Wiesbaden weiterhin 2 Siege vor den Abstiegsrängen.
Die Torros starteten gut und zeigten in den ersten drei Minuten genau wie man die Hausherren knacken konnte, doch die Hausherren hielten sich gegen die Torros-Verteidigung mit frechen und selbstbewussten Dreiern im Spiel und verhinderten so eine frühe Vorentscheidung.
Die Torros, mit drei Siegen ins neue Jahr gestartet kamen mit der Situation nicht klar jetzt das Team zu sein, das liefern muss. Die Gastgeber verteidigten aggressiv und scorten oft durch Fast-Breaks, während es die Torros zu oft mit der Brechstange versuchten und erfolglos blieben.
Es wurden zu oft falsche Entscheidungen getroffen. Sehr oft entschied man sich fürs Passen, wenn der Abschluss richtig gewesen wäre und umgekehrt. Bei dem einen oder anderen Spieler hatte man das Gefühl, er würde das Spiel wie einen Film konsumieren, es lief quasi vor seinen Augen einfach an ihm vorbei.

„Egal ob Aufbauspieler, Schützen oder Innenspieler – es hatte heute keiner einen guten Tag oder annähernd Normalform und trotzdem haben wir nur mit fünf verloren. Das hier mehr drin gewesen wäre, muss ich glaube ich nicht erwähnen. Allerdings muss man den Pointers gratulieren, sie haben uns vierzig Minuten aggressiv unter Druck gesetzt und wir haben uns auf deren Spiel eingestellt, statt unser eigenes zu machen.“ so Trainer David Heinrich abschließend.

Es spielten: Kunder, Kreisel, F., Kreisel, T., Marx, Tümmler, Gül, Janott, Droßé, Rolf, Felgenhauer, Heßler

MTV Gießen – Roßdorf Torros 63:97 (34:46)

Herren1 in GießenDie Torros legen im zweiten Spiel des Jahres beim MTV Gießen mit einem fulminanten Start-Ziel-Sieg nach und verlassen dank der zeitgleichen Niederlage des BC Wiesbaden gegen die SG Weiterstadt erstmals die Abstiegsränge.

Die Torros konnten erstmals mit komplettem Kader antreten, was sich auch direkt in der Spielweise zeigte. Mit einem 8:0 begann man, ehe die Hausherren zu ihren ersten Punkten kamen. Hätte man hier direkt nachgelegt und wäre nicht kurzzeitig in den typischen „jugendlichen Leichtsinn“ verfallen, man hätte direkt nach dem ersten Viertel außer Reichweite sein können. So hieß es lediglich 22:20 aus Sicht der Torros.

Nach einer hitzigen Auszeit, in der der Coach wahrlich sauer wurde, lief es eindeutig besser für die junge Truppe. Das Zweite Viertel gewann man 24:14 und ging mit einer 46:34-Führung in die Halbzeit. Diesmal hieß es wie beim letzten Spiel gegen den ACT, diese Führung muss reichen und man muss die nächsten 10 Minuten ordentlich managen. Nicht nur wild drauf werfen, sondern bewusste Entscheidungen treffen bezüglich des Abschlusses.
Offensiv war es vor allem das Triumvirat Tim und Felix Kreisel, sowie Manuel Kunder, die dem Spiel ihren Stempel aufgedrückt haben. Aber auch Danny Sittig, Lucas Tümmler und Simon Marx agierten erfolgreich in Brettnähe.

In der zweiten Halbzeit erhöhten die Torros dank ihrer tiefen Bank nochmal das Tempo, während bei den Hausherren die Kräfte nachließen. Der Kräfte- und Geschwindigkeitsunterschied ermöglichte diverse gutaussehende Schnellangriffe. Zum Ende hin bauten die Hausherren deutlich ab und sie ergaben sich letztlich der sichern Niederlage. Für die Torros war das jetzt der zweite Sieg in Folge und der erste von noch mehreren nötigen Schritten im Kampf um den Klassenerhalt. Man merkt deutlich die Entwicklung, die die Truppe von Trainer David Heinrich genommen hat seit Saisonbeginn. Trotz kurzzeitiger Einbrüche macht es mehr und mehr Spaß dieser jungen Truppe zuzusehen.

Kommendes Wochenende empfangen die Torros den BC Wiesbaden, der jetzt erstmals auf einem Abstiegsrang steht. Im Hinspiel noch knapp mit 9 Punkten verloren, könnte man mit einer Überraschung einen weiteren wichtigen Schritt in die richtige Richtung machen.

Es spielten: Kreisel, F. 22/3, Kunder 21/5, Kreisel, T. 20, Tümmler 7, Sittig 7, Janott 6, Marx 6, Heßler 4, Droßé 3/1, Rolf 1, Gül

Roßdorf Torros – BC Wiesbaden 75:68 (44:33)

herren1 smallDie Torros verbuchen den dritten Sieg im dritten Spiel des Jahres 2020. Mit dem BC Wiesbaden schlugen sie erneut ein Team, bei dem sie in der Vorrunde noch einiges an Lehrgeld zahlen mussten.
Es war ein Start-Ziel-Sieg. Die Gebrüder Tim und Felix Kreisel zeigten sich gerade im ersten Viertel smart und gefährlich. Würfe aus der Distanz und Abschlüsse in Brettnähe, mit Speed und Auge, das sah gerade im Anfangsviertel absolut begeisternd aus. Von diesem Anfangsfeuerwerk mitgerissen zeigte sich auch Simon Marx erneut in Scorerlaune.
Mit einer bombenstarken Defense stand es nach dem ersten Viertel 26:12 für die Hausherren. Beiden Zielen des heutigen Spieles war man so direkt auf der Spur. Man wollte einen Heimsieg und das am besten mit mindestens 10 Punkten.

Im zweiten Viertel tauchte man es etwas offensiv ab. Man hielt sich zwar im Spiel, doch die Gäste aus der Landeshauptstadt bekamen jetzt viele Chancen zu punkten und kamen zur Halbzeitpause auf 44:33 ran. Noch immer ist man für beide Ziel voll im Soll, doch es beginnt bereits zu bröckeln.
Das dritte Viertel gewann man zwar, doch es fühlte sich eher wie eine Niederlage an. Man produzierte viele Turnover, kam nicht mehr ins eigene System rein und es fehlte an Personen, die die Verantwortung übernehmen wollten und dies dann auch erfolgreich ausführten. Die Mannschaft stemmte sich eisern gegen den Offensivlauf der Gäste, doch man hätte weit mehr als die letztlich gemachten 18 Punkte im dritten Viertel machen können, bzw. müssen.

So kam es, wie es kommen musste, die Gäste kamen Minuten um Minute ran. Mit Manuel Kunder und Simon Marx mussten zwei Spieler der ersten Fünf mit vier Fouls auf der Bank mitansehen, wie die Führung mehr und mehr schmolz. Dass das Spiel verloren gehen würde, darum musste drei Minuten vor Spielende keiner bangen, denn dafür war der Abstand dann doch noch zu stabil.
Doch man schaffte es nicht die 10 Punkte Vorsprung ins Ziel zu retten. Zu viele Fehler in den Schlussangriffen verhinderten eine bessere Differenz als 7 Punkte und damit letztlich mehr als einen 75:68. Da man mit neun Punkten im Hinspiel unterlag hätte man somit nicht den direkten Vergleich bei gleichem Punktestand, was vier Spieltage vor Schluss ein großes Pfund im Abstiegskampf gewesen wäre.
Nichtsdestotrotz freuen sich die Torros über den sechsten Saisonsieg und das Vorrücken auf Platz 7, da der MTV Gießen parallel beim BC Gelnhausen unterlag.

„Wir sind jetzt einen Sieg hinter dem vierten Platz und spielen in den letzten vier Spielen unter anderem noch gegen den Vierten und Fünften. Wir haben es also selbst in der Hand vielleicht noch den einen oder anderen Platz gut zu machen. Ich hätte mir gewünscht, dass meine Führungsspieler in der wichtigen Phase präsenter gewesen wären, doch ich muss mich hier auch selbst bremsen und nicht unfair sein. Im Oktober habe ich um Geduld für die Spieler geworben und dass man sie trotz der Niederlagen weiter unterstützen sollte und jetzt hadere ich schon bei Siegen mit der Korbdifferenz. Alle Spieler haben mehrere Schritt nach vorne gemacht und viele Kritiker beeindruckt. Jetzt gilt es den erfolgreichen Lauf fortzusetzen!“, so Trainer David Heinrich.

Es spielten: Kreisel, F. 22/2, Kreisel, T. 13, Marx 10, Kunder 7/1, Tümmler 6, Sittig 5/1, Janott 5/1, Gül 4, Heßler 3, Droßé, Rolf

Roßdorf Torros – ACT Kassel 80:75 (41:32)

Mit einem bärenstarken ersten Viertel begannen die Torros ihr erstes Heimspiel 2020, sage und schreibe 27 Punkte machte der Torro-Express, in den ersten Minuten angeführt von den Lokomotiven Felix Kreisel und Lukas Janott. Beim Spielstand von 13:13 machten die Torros nochmal richtig Dampf und erhöhten mit einem 14:4-Lauf auf ein 27:17 nach den ersten zehn Minuten.

Im zweiten Viertel erhöhte auch der ACT das Tempo und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, indem beide Teams sich gegenseitig Zug um Zug mehr Druck machten, was zwar die Punktausbeute nicht erhöhte, aber auf beiden Seiten die Statistiken bei Steals und Turnover fleißig fütterte. Nach 12 Spielminuten war es endlich soweit, die ersten Punkte von Manuel „the Panda“ Kunder passierten und als hätte es treffender nicht sein können, der Distanzspezialist verewigte sich direkt mit einem Dreier in seinem ersten Saisonspiel auf dem Spielbogen.

Während die Torros die Verantwortung teilten, den Ball nicht egoistisch verwerten wollten und es somit auch mal zu einem Pass „zu viel“ kam, war es bei den Gästen aus Kassel der Forward Florian Höhlschen, der sein Team stets mit phasenweise artistischen Einlagen im Spiel hielt.

Zum Pausentee verabschiedeten sich die Torros mit einem 41:32 in die Kabine, in der Trainer David Heinrich sein Team darauf aufmerksam machte, dass diese Führung reichen muss, um zu gewinnen und man endlich mal einen Schritt nach vorne machen muss im Game-Management!

Dass die Truppe die Anweisungen des Trainers umsetzen will, das weiß jeder – ob sie es auch immer so aufs Parkett bekommen, das ist immer eine andere Sache. Die Gäste kamen Punkt um Punkt ran, auch eine Auszeit konnte nicht viel gegen den gegnerischen Druck machen. In dieser Phase war die Erfahrung, die mit Manuel Kunder und Danny Sittig auf dem Feld stand, wahrlich Gold wert. Man ging zwar mit vier Punkten Rückstand ins Schlussviertel, doch man fand wieder zurück in die Spur – ein Problem, was man in der Vorrunde noch nicht so einfach lösen konnte, bzw. gar nicht.

Im Schlussviertel waren es dann drei Dreier von Danny Sittig, Tim Kreisel und Lukas Janott, die aus einem 57:60-Rückstand eine 66:62-Führung machte. In den letzten vier Minuten bot das Spiel dann von chaotisch über dramatisch bis zu Faszination pur alles, was man sich hätte wünschen können. Es wurden Entscheidungen getroffen, die keiner nachvollziehen konnte, von allen drei Teams auf dem Feld und es wurde nochmal hitzig, je näher der Schlusspfiff kam. Zwei Minuten vor Schluss waren es die Gäste vom ACT, die mit 70:75 vorne lagen, doch ein Dreier von „El Capitano“ Felix Kreisel und zwei erfolgreiche Abschlüsse von Bican Gül zum 77:75 führten die Torros letztlich auf die Siegerstraße.

Der ACT kam im Anschluss nicht zum Scoren und foulte direkt, was zwei Freiwürfe für Felix Kreisel bedeutete, die dieser treffsicher verwandelte. Die Gäste versuchten es nochmal mit einem Lob-Anspiel kurz vor Spielende, aber auch das funktionierte nicht. Simon Marx stellte mit einem erfolgreichen Freiwurf bei zwei Versuchen den endgültigen Spielstand 80:75 her.

„Das Spiel war mal wieder ein Wechselbad der Gefühle. Danny und Manuel haben uns heute in der wichtigen Phase Stabilität gegeben. Das wir zwischendrin gegen die Gegner zweistellig führen zeigt unser Potential, nur müssen wir noch daran arbeiten, einen solchen Vorsprung zu verwalten. Wir geben das noch viel zu einfach aus der Hand und müssen es uns dann mit doppeltem Kraftaufwand zurückholen!“, so der Coach abschließend zum Sieg.

Es spielten: Kreisel, F. 22/3, Janott 14/4, Gül 11, Kreisel, T. 8/1, Kunder 7/1, Sittig 7/1, Heßler 7, Marx 4/1, Tümmler

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