Die MU14 und Corona

Mitte März war die Saison 2019/2020 zu Ende, keiner wusste, wann es weitergeht, aber die Planungen für die neue Saison waren schon abgeschlossen. Coach Peter begann zu dieser Zeit sein Studium und war daher zeitlich nicht mehr in der Lage die Truppe weiter zu begleiten – vielen Dank für deinen Einsatz als Coach!
Daraufhin stand schnell fest, dass mit Felix und David ein eingespieltes Trainerteam die Truppe übernehmen wird. Sie hatten bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich gemeinsam Teams betreut.

Nun stand der Trainerwechsel fest, das Team auch – nur ab wann man endlich trainieren konnte stand noch in den Sternen. Ende Mai ging es dann los und eins kann man sagen, ein Traumstart sieht anders aus. Normal erklärt man der großen Gruppe zu Beginn der Saison erstmal das eigene Spiel- und Trainingskonzept, aber dank Corona agierte man in Zweiergruppen, erklärte alles mehrere Male und ein Teamgefühl stellte sich erstmal schwer ein. Dieses Konzept wurde bis zu den Sommerferien durchgeführt und alle versuchten, das beste aus der Sache zu machen. Die Coaches agierten komplett individuell, doch man merkte den Jungs an, man wolle spielen, 3gg3 oder 5gg5, Hauptsache gegeneinander und mit der Möglichkeit den Ball auch mal zu einem anderen zu passen.

Im August bot sich endlich die Möglichkeit. Bereits im „Merck“ Sommercamp konnten wir in großen Gruppen trainieren und spielen und man merkte den Jungs den Spielspaß an. Nach den Ferien konnten wir uns dann endlich als Team auf die Saison vorbereiten - doch optimal läuft anders. Wo früher auch mal verschnupft oder mit Kopfschmerzen ins Training gegangen wurde, musste jetzt bei jeder gesundheitlichen Problematik die rote Karte gezeigt werden. Doch die Jungs ziehen gut mit und mit Liam, Jacob, Adrian, Jonas, Piro, Julius, Lenny, Paul, Shawn, Tim, Paul und Ruben hat sich mittlerweile eine Truppe gebildet, die auch teilweise schon länger zusammenspielt.

Im September gab es bereits erste Spiele, die allesamt in der MU14-Landesliga verloren wurden. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass die MU14 bis auf zwei Spieler aus dem jungen Jahrgang besteht, während die Gegner in allen drei Spielen zum größten Teil auf Spieler des älteren Jahrgangs zurückgreifen konnten. Teilweise agiert die MU14 auch noch mit MU12ern, der körperliche Unterschied war dahingehend enorm. Aber die Truppe lässt sich nicht unterkriegen und hält wacker dagegen, auch wenn die Früchte ihrer Arbeit vermutlich erst nächste Saison eingesammelt werden.

Der Basketball wird bald sicher wieder losgehen und dann gilt es auch für die MU14 wieder weiter in der schönsten Sportart der Welt durch die Halle zu dotzen…

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